Montag, 16. September 2019

Danke @ GZ PILZ


Seit einigen Tagen ist er bei mir angekommen, der NEUE Trail-Running Schuh von ON RUNNING.. Die ersten 20 Kilometer sind auch schon absolviert und es hat großen Spaß gemacht!! In den nächsten Wochen werden es vermutlich noch mehr Kilometer werden, denn es kann sein, dass heuer noch ein etwas größeres Projekt damit auf mich wartet.... ;)


DANKE an GZ PILZ in Perg für die großartige Unterstützung!!!


run on Lukas

Sonntag, 15. September 2019

Linzer Stadtmeister und ASKÖ Landesmeister

DANKE an JOSEF PILS für die genialen Fotos vom Cross-Country in Ottenschlag!!!




Ganz genau kann ich es nicht sagen, aber beim Cross-Country in Ottenschlag war ich bestimmt schon mehr als 10 Mal am Start – den Kurs kenne ich also auswendig und das ist auch nicht sooo schlecht, da er technisch ganz schön anspruchsvoll ist.. Jedoch sind die Hindernisse alle natürlich und das Mountainbike-Herz schlägt an einigen Stellen am Kurs etwas stärker.. :)




Seit 4 Jahren habe ich ja mitlerweile meine Lizenz beim ARBÖ ASKÖ RC LINZ, dem Veranstalter-Verein und deshalb ist es natürlich selbstverständlich, dass ich dort immer wieder mit dabei bin..




Gleich beim Start geht es einmal einige Höhenmeter hinauf zu einen Aussichtsturm, gefolgt von einer schnellen Abfahrt.. Nach einen kurzen welligen Stück kommt das erste technische Hinderniss, es geht richtig steil bergab und das ganze über einen großen Stein direkt bei einen Baum – auch die Anfahrt dort hin ist nicht sooo leicht aufgrund der vielen Wurzeln.. Es folgt ein kurzes flaches Stück bevor es zuerst mit vollen Tempo durch den Wald bergab geht und dann gleich wieder bergauf.. Danach folgte ein neues Teilstück wo auch ein kleiner Sprung eingebaut war.. Kurz danach folgt auch noch einmal eine High-Speed Abfahrt und dann muss man alle Downhill-Höhenmeter am steilsten Anstieg der Runde wieder nach oben treten.. Einmal wird es dann noch etwas technisch im Wald bevor eine ca. 500 Meter lange flache Forststraße zurück in`s Ziel vom 3200 Meter langen Kurs führt.. :)




Wir in der ELITE Klasse durften diese wunderschöne Strecke heute 9 Mal befahren.. Pünktlich um 14:45 erfolgte der Startschuss und 20 internationale Fahrer machten sich auf den Weg.. Gleich beim Start fuhr mir jemand in die Schaltung, so dass diese in der folge nicht mehr wirklich zu 100 Prozent funktionierte – Gott sei Dank hielt sie aber bis zum Schluss durch und ich konnte nach 90 Minuten Vollgas als Gesamt 11. über die Ziellinie fahren..

Dies bedeutete auch den Gewinn vom Linzer Stadtmeister- und ASKÖ Landesmeister-Titel!!




Jetzt freue ich mich schon auf ein paar geniale Tage in Bad Goisern bevor es dann am 7. Oktober zum krönenden Saison-Abschluss der CROCODILE TROPHY in Australien geht.. :)




ride on Lukas

Montag, 9. September 2019

AUTOHAUS SCHINAGL


Es freut mich riesig, dass mein Sponsoren-Geschenk im AUTOHAUS SCHINAGL einen so tollen Platz gefunden hat!!!
Dadurch kann sich jeder Besucher jetzt durchlesen, wie glücklich ich mit meinen Hyundai i20 bin, der mich schon über 147 000 Kilometer ohne Probleme durch halb Europa gebracht hat.. :)

Hier geht`s zur AUTOHAUS SCHINAGL Homepage:



ride on Lukas

Sonntag, 1. September 2019

BIRKEBEINER-Marathon in Norwegen

Kurz nach meinen Erfolg bei der heurigen SALZKAMMERGUT TROPHY hatte ich in Salzburg ein Treffen mit Gunn-Rita Dahle, eine der erfolgreichsten Mountainbikerinnen der letzten 20 Jahre.. Dabei fragte ich sie natürlich auch über geniale Rennen in Norwegen aus und bekam zur Antwort, dass der BIRKEBEINER-Marathon ein tolles Event wäre.. Da an diesen Wochenende kein so wichtiges Rennen in Österreich am Plan stand, buchte ich den Flug, meldete mich an und besorgte mir eine Unterkunft..





Es freut mich riesig, dass ich von Gunn-Rita auch die Zusage bekommen habe, dass sie am 18. Juli 2020 bei der Salzkammergut Trophy gemeinsam mit mir um 5 Uhr morgens am Start der A-Strecke stehen wird!!! Sie will unbedingt ein schwarzes T-Shirt haben.. :P




Aber nun zum Rennen..



Am Donnerstag in der Früh machte ich mich auf den Weg nach Wien und nach einen ca. 2-stündigen Flug war es auch schon so weit, ich landete in Oslo.. Danach ging es mit dem Zug weiter nach Lillehammer, auch diese Reise dauerte wieder ca. 2 Stunden.. Wobei es die schönste Zugfahrt meines bisherigen Lebens war.. Man fährt immer entlang vom größten See Norwegens, direkt beim Wasser – ein tolles Erlebnis!!!

Nach einer kurzen Taxi-Fahrt war ich auch schon angekommen im Hotel direkt unterhalb von der weltberühmten Skisprungschanze in Lillehammer.. Um die Beine auszulockern besuchte ich diese natürlich sofort.. :)




Am Freitag machte ich schließlich eine kleine Bike-Ausfahrt, holte mir die Startnummer ab und bereitete mich auf`s Rennen vor.. Das spezielle am BIRKEBEINER-Marathon ist mit Sicherheit, dass man während dem Rennen einen Rucksack tragen muss – dies hat einen historischen Hintergrund.. Vor über 800 Jahren war der damalige König im Bürgerkrieg in Rena gestorben und die Birkebeiner (so hieß das Volk welches dort lebte) brachten das Baby von ihm in Sicherheit nach Lillehammer = Start+Ziel vom BIRKEBEINER-Marathon.. Genau deshalb muss der Rucksack 3,5 Kilogramm schwer sein, also dem Baby-Gewicht entsprechen.. ;)




Manchmal kommt es anders als man denkt...

Eigentlich wollte ich am Samstag den UltraBirken fahren, einen 100 Kilometer langen Marathon, der mit 60 Prozent Trail-Anteil sehr technisch sein soll.. So machte ich mich um 7 Uhr mit einen Bus auf den Weg zum Start.. Dort angekommen wartete ich auf den Start und als der Startschuss fiel, krachte es plötzlich bei meinen Bike, der Freilauf beim Hinterrad war defekt und ich kam keinen Meter vorwärts.. :( Ich dachte mir nur, das kann es jetzt nicht sein... Die lange Anreise nach Norwegen und dann ohne Rennen wieder nach Hause?? Dort im Start-Bereich konnte mir auch niemand helfen, da dieses technische Problem nicht sooo einfach zu beheben ist.. Meine einzige Hoffnung war also noch der Start beim traditionellen Birkebeiner-Marathon in der Elite Klasse zu starten.. Jedoch musste mich dafür zuerst jemand vom Veranstaltungs-Team zurück nach Lillehammer bringen, dort wurde mein Freilauf vom SHIMANO-Team repariert und anschließend fand sich auch noch jemand der mich zum neuen Start nach Rena – mehr als 2 Stunden Autofahrt – brachte.. Die neue Strecke 86 Kilometer und Start um 15:30.. Da ich um 5 Uhr beim Frühstück saß, war der Tag schon etwas lange und die Vorbereitung auf`s „neue“ Rennen sicherlich nicht optimal, jedoch war ich einfach nur froh, dass ich überhaupt einen Bewerb fahren konnte.. Die neue Strecke war technisch nicht wirklich anspruchsvoll, aber typisch norwegisch: sehr viele Bäume, unendlich lange Loipen, Regen, Nebel, Schafe, Kühe, rote Häuser – alles war mit dabei, nur Elch sah ich keinen.. Nach 2 Stunden und 59 Minuten war die Tempo-Raserei schließlich auch schon wieder vorbei und ich kam erschöpft und leicht unterkühlt in Lillehammer an.. :)




Wenn ich heute, Sonntag, aus dem Fenster blicke bin ich froh, dass unser Rennen schon gestern war, den es regnet wieder eimal sehr stark.. Ich werde jetzt noch versuchen die Zeit hier in Norwegen zu genießen, bevor es morgen wieder ab nach Hause geht..


traumhafte Anreise mit dem Zug entlang vom größten See Norwegens.. :)

Die weltberühmte Skisprungschanze von Lillehammer im Hintergrund..

diesen Ausblick haben die Skispringe..

Die olympische Fackel im Zielbereich der Skisprungschanze

Gott sei Dank war auch SHIMANO vor Ort.. :)

DANKE an die Shimano-Männer für`s tolle Service!!!

überglücklich, doch noch das Ziel erreicht zu haben.. :)

YEAH - Gunn Rita Dahle kommt zur Salzkammergut Trophy 2020!!!!!

leicht dreckig im Hotelzimmer angekommen.. ;)





Es war auf jeden Fall wieder eine neue Erfahrung in einen grünen Land, wo alles noch etwas ruhiger abläuft als wir es von zu Hause gewohnt sind und deshalb werde ich wieder einmal kommen – mit dem UltraBirken habe ich noch eine offene Rechnung.. :)




ride on Lukas

Donnerstag, 29. August 2019

RUNDSCHAU Enns: Lieblingsplatzerl + Mühlviertel8000



DANKE an die RUNDSCHAU Enns, dass ich in der aktuellen Zeitung nicht "nur" im Sportteil vertreten bin, sondern auch meine Lieblingsplatzerl zum Entspannen in der Region ganz vorne in der Zeitung vorgestellt werden..

Hier geht`s direkt zur RUNDSCHAU online-Zeitung:



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Mittwoch, 28. August 2019

TIPS ENNS: Grand Raid

DANKE an die TIPS ENNS für den Bericht im Sport-Teil!!!

Hier geht`s direkt zur TIPS online-Zeitung:



ride on Lukas

Montag, 26. August 2019

hoch – höher – GRAND RAID





Als ich vor 3 Jahren mit Sportograf beim Roc d`Azur in Frankreich mitfahren durfte begann eine wunderschöne „Sucht“, die bis heute anhält.. Seit dem bin ich ständig auf der Suche nach neuen, extremen und außergewöhnlichen Rennen in einer wunderschönen Landschaft.. Sehr oft frage ich deshalb ausländische Fahrer ob sie einen Tipp für mich hätten und fast genau so oft habe ich gehört, den GRAND RAID musst du einmal fahren..




Letzten Donnerstag um 3 Uhr morgens startete unsere Auto-Anreise über 850 Kilometer.. Rechtzeitig zum Mittagessen waren wir im traumhaften Startort Verbier auf über 1500 Metern Meereshöhe angekommen.. Natürlich gab`s für mich gleich einmal ein typisch schweizerisches Essen: RÖSTI.. ;) Im Anschluss gab es eine lockere Bike-Einheit um die Füße wieder in Schwung zu bringen nach der 9-stündigen Autofahrt..




Am Freitag musste ich dann 45 Minuten mit dem Auto zur Startnummernabholung fahren.. Dort wurde auch mein Bike durchgecheckt und ich konnte mit dem Veranstalter ein tolles Gespräch führen – ab 2020 gibt es eine tolle Zusammenarbeit mit der Salzkammergut-Trophy.. :)



















Um 06:30 erfolgte schließlich am Samstag der Startschuss und über 700 Sportler aus der ganzen Welt machten sich auf die 125 Kilometer lange Strecke mit 5025 Höhenmetern.. Gleich zu Beginn ging es einmal 600 Höhenmeter hinauf auf 2200 Meter.. Dort oben folgte eine flowige Abfahrt auf einen Trail.. Unten angekommen ging es natürlich sofort wieder bergauf, denn bei so vielen Höhenmetern auf so „wenig“ Kilometern kann es nicht viele flache Teilstücke geben.. Insgesamt teilten sich die über 5000 Höhenmeter auf vier lange Anstiege auf, diese waren alle – bis auf den letzten – nicht zu steil, so dass man immer einen guten Rhythmus fahren konnte.. Das spezielle an dieser Strecke ist mit Sicherheit auch, dass man immer wieder auf technisch sehr anspruchsvollen Trails unterwegs ist, wo man aufpassen muss, dass man nicht auf der Nase liegt.. Einzigartig ist auch der – wenn man so ein Glück mit dem Wetter hat wie wir – Ausblick auf die umliegende Bergwelt, denn wo sonst hast du bei einen Marathon eine Sicht auf einige 4000er mit Gletscher inklusive.. Ich liebe die Berge und deshalb war das schon etwas ganz besonders, man bewegt sich das ganze Rennen zwischen 1300 und 2800 Metern Meereshöhe..

Am letzten Berg macht man nicht nur über 1500 Höhenmeter am Stück sondern die letzten 300 davon wird`s so steil, dass man sein Bike schieben darf – NEIN nicht auf einer Forststraße, diese gibt es dort oben nicht, sondern auf einen Wanderweg.. Zur Belohnung gibt`s oben auf 2800 Metern dann eine unglaubliche Stimmung, jeder schreit dich an und es geht die letzten 10 Kilometer so gut wie nur mehr bergab in`s Ziel.. Dort konnte ich leider keine Jubel-Haltung einnehmen, zum einen war ich komplett am Ende meiner Kräfte und zum anderen waren meine Finger von der letzten holprigen Abfahrt so verkrampft am Lenker, dass ich sie nicht mehr so leicht bewegen konnte.. Trotzdem war die Freude riesig als ich nach 7 Stunden und 30 Minuten als 48. von über 700 Startern die Ziellinie überquerte!!!




Die Besetzung war unglaublich stark, wenn man bedenkt, dass Sportler die vor ein paar Jahren noch zu den besten der Welt gehörten es gerade unter die Top20 schafften.. Deshalb bin ich mit meiner Leistung auch zufrieden, es gibt sicherlich einige Punkte die ich noch besser machen kann und deshalb werde ich wieder kommen – mein persönliches Ziel: einmal unter 7 Stunden zu finishen.. :)




Jetzt freue ich mich auf ein paar Tage Ruhe zu Hause und dann freue ich mich schon wieder voll auf den nächsten Klassiker im Norden von Europa.. ;)




ride on Lukas

Donnerstag, 22. August 2019

Großer Zeitungsbericht @ RUNDSCHAU Enns

großer Bericht im SPORT-Teil:

DANKE DANKE DANKE an die Rundschau Enns für die mega tolle Unterstützung während dem ganzen Jahr.. Unglaublich toll, wenn es noch Zeitungen gibt, die nicht nur über Fußball berichten.. ;)

Hier geht`s direkt zur RUNDSCHAU online-Zeitung:


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Montag, 19. August 2019

Platz 5 beim Mühlviertel8000

Vollgas geht`s in Sandl die Ski-Piste hoch.. :)

Team AKTIV KLIMA im Ziel..

Am Samstag war es wieder so weit, einer der größten Teambewerbe Österreichs stand am Program.. Beim Mühlviertel 8000 müssen 8 Sportler ihr bestes geben und nur gemeinsam kann man siegen.. :)


Als erstes braucht man einen Schwimmer, dann einen Bergläufer, gefolgt von einen Mountainbiker, danach noch einen Nordic Walker, bevor der Rennradfahrer an der Reihe ist, im Anschluss war dann ich als „Sprint-Mountainbiker“ unterwegs, ich übergab an einen Läufer und den Abschluss machte ein DirtRun.. Gewertet werden reine Männer-, reine Frauen- und Mixed(mindestens eine Frau)-Teams..

Bei über 140 Teams sind dann im Ziel natürlich richtig viele Sportler und es herscht eine tolle Stimmung.. Jahr für Jahr werden die Teams auch stärker und es wird immer schwieriger eine Top-Platzierung zu erreichen..

Für mich ist es eigentlich immer der einzige Teambewerb im Jahr und deshalb auch immer etwas besonderes, weil ich ja sonst immer ein Einzelsportler bin..




Mein „Mountainbike-Sprint“ Anteil ist natürlich mit nur 7 Kilometern und 200 Höhenmetern sehr kurz, trotzdem konnte ich mit einer richtig starken Fahrt in 15 Minuten und 16 Sekunden einiges an Zeit auf die Teams vor uns aufholen.. :)

Insgesamt mussten die 8 Sportler über 190 Kilometer und mehr als 4000 Höhenmeter zurücklegen, bevor dann auf der Mühlviertler Wiesen die 9. Disziplin wartete.. Wir erreichten nach 7 Stunden und 49 Minuten als 5. Herren-Team die Ziellinie, „nur“ 15 Minuten fehlte uns auf einen Top3 Platz.. :)



ride on Lukas

Freitag, 16. August 2019

Meine zweite Leidenschaft


Früher als kleines Kind bin ich schon immer mit meinen Eltern in den Bergen gewesen, später machte ich mit meinen Papa einige geniale Wanderung und verliebte mich dabei in die Berge.. Durch „Zufall“ kam ich zum Mountainbike und bin seither immer mit dem Bike und nicht mit den Wanderschuhen im Paradies unterwegs..




ABER jetzt hat es wieder einmal geklappt und gemeinsam mit meiner Freundin machte ich eine wunderschöne 3-Tages Tour mit insgesamt mehr als 80 Kilometer und über 5000 Höhenmeter.. Das Wetter war viel besser als vorhergesagt und mit unserer VAUDE Ausrüstung sowieso kein Problem.. ;)




TAG 1:

Hinterstoder (600m) – Schrocken (geniale Stimmung am Gipfel der genau die Trennung zwischen Nebel und Sonne darstellte und wir eine traumhafte Grat-Wanderung bis zur Hütte hatten – siehe Bild oben) – Hochmölbing (2336m) – Hochmölbinghütte – Tauplitzalm (1650m) – Übernachtung im tollen Sport+Wander Hotel Kirchenwirt ***33 Kilometer und 2500 Höhenmeter




TAG 2: 

Tauplitzalm (1650m) – Grundlsee (720m) – Pühringerhütte (1630m) – Übernachtung in der Pühringerhütte ***26 Kilometer und 1500 Höhenmeter




TAG 3: 

Pühringerhütte (1630m) – Großer Priel (2515m König vom Toten Gebirge) – Prielschutzhaus – Hinterstoder (600m) ***23 Kilometer, 1200 Höhenmeter Aufstieg und 2200 Höhenmeter Abstieg




Anbei ein paar Bilder von unserer Tour, die einen kleinen Einblick in die genialen Augenblicke von unserer Wanderung zeigen.. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächste Tour.. :)



























ride and go on Lukas