Samstag, 7. Dezember 2019

CALMTERRA Gewinnspiel


DU gibst deinen Auto bestimmt nur das beste Öl - also solltest du das bei DEINEN Körper auch tun..

Auf meiner Facebook-Seite gibt es in den nächsten Tagen ein tolles Gewinnspiel, wo du eines dieser extrem hochwertigen Olivenöle gewinnen kannst!!!

Neben traumhaften Olivenölen verwende ich von CALMTERRA noch weitere tolle Produkte, die Fuß-Relax-Creme hat mir schon öfters geholfen und vieles mehr gibt`s hier zu sehen:




ride on Lukas

Donnerstag, 5. Dezember 2019

UTCT @ Rundschau Enns


DANKE an die RUNDSCHAU Enns für den tollen Bericht!!!

Hier geht`s direkt zur online-Zeitung:



ride on Lukas

Mittwoch, 4. Dezember 2019

UTCT @ TIPS online-Zeitung

DANKE an die TIPS Enns für den mega schnellen und tollen Bericht über meinen langen Lauf in Südafrika.. Dieser Bericht wurde auch auf der TIPS Facebook-Seite gepostet.. :)


Hier geht`s direkt zum Bericht:



ride on Lukas

UTCT @ Kronen Zeitung

Es freut mich riesig, dass ich es mit meiner Leistung beim ULTRA TRAIL CAPE TOWN wieder in die größte Zeitung Österreichs geschafft habe!!

DANKE an die Oberösterreichische  KRONEN ZEITUNG!!!






ride on Lukas

Sonntag, 1. Dezember 2019

ULTRA TRAIL CAPE TOWN










Jeder der mich kennt, der weis, dass ich nicht nur gerne am Mountainbike sitze, sondern speziell im Winter auch gerne laufen oder schwimmen oder Langlaufen oder eine Ski-Tour gehe.. Leute die das wissen, die wissen auch, dass ich seit einiger Zeit Bewerbe liebe die etwas länger sind als der Durchschnitt.. Als ich heuer in Norwegen am Flughafen saß und auf einmal ein Mail von einer SPORTOGRAF Mitarbeiterin kam, schrieb ich ihr zurück, dass ich mich unbedingt wieder einmal treffen möchte mit ihr, denn Dank Selma arbeite ich seit über 4 Jahren mit den besten SPORTOGRAFen der Welt zusammen und komme so immer wieder zu genialen Veranstaltungen.. Als ich dann als Antwort bekam: „Komm doch Ende November nach Südafrika, wir haben dort ein cooles Event, ich fotografiere und du kannst verdienten Urlaub machen.“ Sofort suchte ich im Internet nach der Veranstaltung und sah, dass es dort 4 verschiedene Strecken zum Laufen gab: 21, 35, 65 und 100 Kilometer.. Zu diesen Zeitpunkt dürfte ich geistig nicht ganz bei mir gewesen sein und so schrieb ich spontan zurück: „Passt perfekt, ich komme – aber nur wenn du mir einen Startplatz für den 100 Kilometer Lauf organisieren kannst“ Als dann zwei Tage später die nächste Mail mit: „Startplatz ist organisiert, ich freue mich auf dich!“ kam, konnte ich nicht mehr aus und mit jeden Tag der diesen Event näher rücken lies wurde mir bewusster, dass dies etwas werden könnte, was ich vielleicht nicht schaffen kann.. Zum ersten Mal seit 2015 (damals startete ich zum ersten mal auf der 210Km + 7149Hm Strecke der Salzkammergut Trophy) war ich richtig nervös und hatte Angst vor dem Bewerb.. DANKE liebe Selma, dass du mich wieder einmal in so eine Situation gebracht hast, DANKE für alles was du bisher für mich gemacht hast, ohne dich wäre ich vermutlich jetzt nicht da wo ich bin und diesen 100 Kilometer Lauf widme ich nur DIR!!




Am Mittwoch war es schließlich so weit, die viel zu kurze Vorbereitungszeit nach der Bike-Saison war vorbei und um 23 Uhr hob mein Flieger pünktlich in Wien ab.. Am nächsten Tag um 14 Uhr landete ich auch schon wieder, nach einen kurzen Zwischenstopp in Äthopien, ganz sicher in Kapstadt.. Mit dem Taxi ging es in die Unterkunft und sofort zur Startnummernabholung.. Danach gab es noch ein gutes Abendessen und es ging ab in`s Bett.. Der Freitag war dann überhaupt nicht lustig, ich spürte, dass es schön langsam ernst wird und ich hatte über ein paar Dinge noch keine Klarheit: alte/neue Schuhe, mit/ohne Stöcke – also Sachen die bei dieser Distanz nicht sooo unwichtig sind.. Jedoch verging mit der Vorbereitung meiner Verpflegung, ich musste alles selbst mitnehmen da ich keine Betreuer hatte, und dem einstudieren des Höhenprofils die Zeit so schnell, dass auch der Freitag bald vorbei war.. Da der Start am Samstag bereits um 4 Uhr erfolgte, mein Wecker deshalb um 2 Uhr läutete, war die Nacht sowieso kurz – mit den vielen Gedanken im Kopf wurde sie noch kürzer, ein wenig konnte ich dann trotzdem schlafen.. ;)




Samstag 2 Uhr, der Wecker läutet und mein Pyjama-Oberteil war leicht nass im Nacken – ich dürfte in der Nacht schon kurz vorgeschwitzt haben.. Sofort machte ich mir ein kleines Frühstück, telefonierte noch kurz mit meiner Freundin Kathi die sich extra den Wecker stellte und dann machte ich mich auch schon auf den Weg zum Start..




Pünktlich um 4 Uhr erfolgte schließlich der Startschuss und 328 Sportler aus der ganzen Welt machten sich auf den Weg die 100 Kilometer mit 4300 Höhenmeter zu bezwingen.. Endlich keine Gedanken mehr im Kopf wie es wird, jetzt musste ich nur noch laufen.. Und eines muss ich gleich zu Beginn los werden, egal wie anspruchsvoll, hart und unlustig dieser Lauf mit jeden weiteren Kilometer wurde, ich bin unendlich froh, dass ich gestern mit dabei war und werde die Bilder in meinen Kopf von der einzigartigen Landschaft, den wunderschönen Buchten und den Ausblicken von den Berggipfeln NIE WIEDER VERGESSEN.. Mein Plan war es, die ersten 30 Kilometer möglichst „gemütlich“ zu laufen, dass bedeutet für mich einfach, dass ich jederzeit schneller laufen hätte können ohne große Probleme und an diesen Plan hielt ich mich auch brav.. Die ersten Highlights kamen bereits nach 10 Kilometer als wir auf den SIGNAL HILL liefen und bei Kilometer 27 Standen wir auch schon am Wahrzeichen von Kapstadt, dem TABLE MOUNTAIN.. Der Aufstieg zum Signal Hill in der Nacht mit den Lichtern der Stadt und der Ausblick am Table Mountain – einfach unbeschreiblich.. Als ich dann bei Kilometer 37 den ersten Zeit-Checkpoint um genau eine Stunde unterbot, wusste ich noch immer nicht, ob ich es bis in`s Ziel schaffen werde.. Kilometer für Kilometer versuchte ich einfach so gut es ging zu genießen und mich auf ein paar Punkte zu konzentrieren.. Dieser Lauf ist nämlich nicht nur extrem hart, man hat auch „nur“ 17 Stunden Zeit dafür – bei den meisten gleichwertigen Events in Europa hat man mindestens 24 Stunden Zeit für diese Distanz.. Als beim bergablaufen vom Table Mountain auf einmal das linke Knie zwickte, dachte ich mir kurz, wenn das so weiter geht, dann sehe ich das Ziel nicht.. Die einzigartigen Trails, die wunderschöne Natur, die unendlich freundlichen Helfer in den Labstationen, die netten Läufer aus der ganzen Welt, einzigartige Ausblicke und vieles mehr ließen mich jedoch mit meinen ON Running Schuhen laufen wie auf Wolken und so hatte ich die ersten 60 Kilometer in 9 Stunden absolviert.. Jetzt wusste ich zum ersten Mal, wenn nichts passiert, dann sollte ich es in`s Ziel schaffen – weil 40 Kilometer in 8 Stunden schaffe ich mit meinen Kopf immer, egal wie sehr ich am Ende bin.. Diese Tatsache beflügelte mich wieder für`s Finale.. 20 Kilometer vor dem Ziel hatte ich dann den ersten richtigen Einbruch, wir hatten den ganzen Tag Temperaturen um die 25 Grad, also etwas wärmer als zu Hause und mein Trinken im Rucksack ging mir aus.. Gott sei Dank hatte ich nur noch 4 Kilometer bis zur nächsten Labe, auch wenn mir diese 4 fast wie 14 vorkamen, und dort füllte ich alle Speicher wieder voll auf.. Die letzten 15 Kilometer von der Universität von Kapstadt Richtung Ziel entlang vom Table Mountain waren schlussendlich noch einmal ein Traum.. Meine Beine drehten sich wieder halbwegs gut und ich konnte noch einmal alles geben – die letzten zwei bis drei Stunden des Rennens hatte ich immer ein kleines Ziel vor den Augen, die Medaille für alle Teilnehmer die den Lauf in unter 15 Stunden schaffen.. Ohne diesen „wichtigen Traum“ im Kopf wären die letzten Kilometer bestimmt noch einmal schwieriger gewesen, so gab ich jedoch noch einmal alles was ich hatte und erreichte schließlich überglücklich und komplett erschöpft nach 14 Stunden und 35 Minuten das Ziel in Kapstadt..




Mit dieser Zeit wurde ich bester Österreicher und erreichte den 62. Platz von 328 Startern aus der ganzen Welt – von denen nur 177 das Ziel sahen..




In den letzten Jahren machte ich schon einige verrückte Sachen, aber dieser Lauf war mit Abstand das härteste was ich bisher gemacht habe..




DANKE an alle meine Sponsoren und Freunde die hinter mir stehen, ohne euch wäre das alles nicht möglich!!!




Jetzt ist aber Schluss für 2019 und ich freue mich schon voll auf 2020 :)







ride on Lukas

Sonntag, 17. November 2019

SCHIFOAN Magazin @ OÖ Nachrichten


Es freut mich voll, dass im aktuellen SCHIFOAN Magazin der OÖ NACHRICHTEN ein halbseitiges Foto von mir beim Warscheneck-Extrem 2018 zu sehen ist.. :)



Hier geht`s direkt zu den OÖ NACHRICHTEN:



ride on Lukas

Samstag, 16. November 2019

CROCODILE TROPHY 2019 @ ORF 1


Unglaublich, mit meiner Teilnahme bei der CROCODILE TROPHY hat sich nicht nur in den großen Print-Medien einiges ergeben sondern letzten Sonntag gab es auch einen 30 minütigen Film über die 25. CROCODILE TROPHY im ORF1 zu sehen..

Als bester Österreicher war ich natürlich auch in diesen Beitrag sehr häufig gut zu sehen :)

Auf ORF SPORT PLUS wird diese Dokumentation auch aktuell noch ein paar Mal ausgestrahlt - also es gibt noch die Chance mich im TV zu sehen - jetzt ist die AUSTRalien Fahne auch schon umgeändert auf eine AUSTRIA Fahne.. Gefällt mir so viel besser.. :)


ride on Lukas

Samstag, 9. November 2019

Einzigartige Analyse @ GZ PILZ








Im Geschäft von GZ PILZ in Perg gibt es seit einiger Zeit ein hochmodernes "Analyse-System", welches alle möglichen Punkte untersucht, die in der Orthopädie wichtig sind..

Diese Analyse ist EINZIGARTIG in Österreich

Hier ein paar Punkte, die wir uns bei mir angesehen haben, wobei es da noch viel mehr Möglichkeiten zum analysieren gibt:
*Becken(schief)stand
*Wirbelsäule
*Belastungsverlauf beim gehen, laufen, stehen
*Gewichtsverteilung
*Fußwinkel beim gehen, laufen, stehen


DANKE an Stefan Pilz für diese geniale Zeit gestern, in der ich vieles lernen durfte!!! Außerdem gab`s auch ein paar neue Laufschuhe zur Winter-Motivation.. :)

Außerdem wird es am 05. März 2020 einen Vortrag im GZ PILZ Geschäft geben um 19 Uhr - dort werde ich die besten Bilder+Videos der Saison 2019 präsentieren.. :)


Hier geht`s zur GZ PILZ Homepage:


ride on Lukas

CEP - Kompressionskleidung


Seit einigen Jahren vertraue ich beim Biken, Laufen und Ski-Touren auf die tollen Produkte von CEP.. Mir ist es einfach voll wichtig, dass speziell die Socken perfekt sitzen und somit Blasen - speziell bei meinen extrem langen Rennen/Trainingseinheiten - verhindert werden..

Auch bei den Shirts, egal ob kurz oder langarm habe ich gemerkt, dass das sporteln mehr Spaß macht, wenn diese ganz eng anliegen..

Wenn die Teile dann auch noch in einer genialen Farbe geliefert werden, dann macht`s natürlich gleich noch mehr Spaß.. ;)

Gestern kam der erste Teil meiner Bestellung an und ich freue mich schon riesig auf den zweiten größeren Teil.. :)


Hier findest auch du die perfekte Kompressionsbekleidung:



ride on Lukas

Crocodile Trophy @ KURIER


Es ehrt und freut mich riesig, dass ich es nun zum ersten Mal auch ganz groß in den KURIER geschafft habe.. :)

Hier geht`s zur KURIER-Seite:



ride on Lukas

Sonntag, 3. November 2019

Zusammenarbeit mit SPORTMEDIZINER.AT

DANKE Helmuth für deine großartige Unterstützung!!!


Es freut mich riesig, dass ich auch in der kommenden Saison auf die Unterstützung von SPORTMEDIZINER.AT zählen kann..

Helmuth Ocenasek, der Experte für alles kennt mich schon seit Beginn meiner Bike-Laufbahn und ich bin unendlich froh, dass ich die beste Betreuung habe, wenn ich wieder einmal Hilfe benötige.. :)

Hier geht`s direkt zu SPORTMEDIZINER.AT



ride on Lukas

Mittwoch, 30. Oktober 2019

Bericht auf RADMARATHON.AT


Es freut mich riesig, dass ich wieder einmal auf der sehr bekannten und gut besuchten Homepage von RADMARATHON.AT vertreten bin!!!

Hier geht`s direkt zur RADMARATHON.AT Homepage:


ride on Lukas

Montag, 28. Oktober 2019

Facebook-Gruppe Titelbild


DANKE liebe Marie, dass mein Ziel-Foto von der Crocodile-Trophy 2019 nun das Titelbild von der größten, coolsten und tollsten Mountainbike-Gruppe in Facebook ist!!!

Hier geht`s direkt zur MTB-Facebook-Gruppe:


ride on Lukas

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Titelseite @ RUNDSCHAU ENNS

YEAH, mega cool - es freut mich riesig, dass ich es am Ende einer langen Saison nochmals auf die Titelseite der RUNDSCHAU ENNS geschafft habe..

DANKE für die großartige Unterstützung während der ganzen Saison!!!





Hier geht`s zur RUNDSCHAU online-Zeitung:



ride on Lukas

TIPS Enns - Crocodile Trophy 2019


DANKE an die TIPS Enns für den tollen Bericht!!!

Hier geht`s direkt zur TIPS ENNS online-Zeitung:



ride on Lukas

KRONEN ZEITUNG Sport-Teil

DANKE an die Oberösterreichische KRONEN ZEITUNG für den tollen großen Bericht im Sport-Teil über meine erfolgreiche Teilnahme bei der CROCODILE TROPHY in Australien!!!

Es freut und Ehrt mich riesig, dass ich es nun auch einmal in die auflagenstärkste Zeitung von ganz Österreich geschafft habe!!!

Hier geht`s direkt zur KRONE-Homepage:




ride on Lukas

Sonntag, 20. Oktober 2019

Mein schönstes, härtestes und heißestes Saisonfinale


Foto: REGINA STANGER

Die letzten 3 Jahre war mein Saisonfinale immer in Frankreich beim ROC D`AZUR, dort hatten wir eigentlich immer gutes Wetter, die Landschaft ist auch ein Traum und ich dachte mir immer, es gibt keinen besseren Platz für ein Saisonfinale... ABER heuer wurde mein Traum von der Teilnahme bei der CROCODILE TROPHY in Australien wahr und es änderte sich alles.. ;)

Am 7. Oktober hob mein Flieger von München ab und ca. 20 Stunden später war ich, nach einer Zwischenlandung in Singapur auch schon wieder in Austria – ah sorry ich meine natürlich AUSTRALIA gelandet.. :P

Schon bei der Ankunft merkte ich eines: es wird warm, die Taxi-Fahrt um 20 Uhr mit kurzer Hose und T-Shirt – meine Jacke, lange Hose und Haube von München passte Gott sei Dank noch in den Rucksack.. ;)

An den ersten Tagen merkte ich die 8 Stunden Zeitumstellung natürlich schon ein wenig, wobei es nicht sooo schlimm war wie befürchtet.. Erste Ausfahrten am Thomas Cook Highway zur Weltcup-Strecke in Cairns machten soooo viel Spaß, dass ich keine Zeit über die fast 40 Grad + Zeitverschiebung nachzudenken hatte..

Vor dem Rennen hatten wir dann noch ein paar Rider-Meetings in Restaurant, mega cool wenn man gleichgesinnte trifft, die aus der ganzen Welt kommen und die man vielleicht vor 1-2-3 Jahren schon einmal wo getroffen hat – ABER Achtung meistens plant man bei diesen Gesprächen gleich die nächsten Abenteuer → SUCHTGEFAHR.. :D

Nach der Startnummernabholung am 11. Oktober ging`s am Tag danach endlich los.. Über 100 Starter aus mehr als 15 Nationen machten sich auf den Weg.. Wir mussten insgesamt an 8 Etappen über 700 Kilometer mit mehr als 13 000 Höhenmeter zurücklegen..
Die einzelnen Etappen waren richtig cool, perfekt beschildert und es gab tolle Labstationen!! Wenn du Details zu den einzelnen Etappen wissen möchtest – das würde hier den Rahmen sprengen – dann kannst du mich gerne kontaktieren oder du lest dir mein CROCODILE TROPHY TAGEBUCH weiter unten im Blog durch..
Die Königsetappe mit 106 Kilometern und 3300 Höhenmeter war mit Sicherheit die schwerste (aber auch eine die richtig viel Spaß machte - über 20 Kilometer fuhren wir auf unglaublichen Trails in einen Bike-Park), dass danach 2 Etappen mit über 120 Kilometern, aber jeweils nur ca. 1500 Höhenmeter folgten machte die Sache nicht einfacher..
Ich war auf jeden Fall etwas überrascht, dass dieses Etappenrennen nicht nur extrem heiß, sondern auch technisch sehr anspruchsvoll ist.. Fast täglich gab es Stürze, auch wenn man sagen muss, dass diese großteils durch Unachtsamkeit entstanden sind, denn das extrem fordernde hier sind die unterschiedlichen Untergründe.. Es kann leicht sein das eine Kurve mit einen harten Lehm-Boden versehen ist, in der nächsten liegt loser Sand und in der übernächsten Schotter.. Man ist also ständig am Untergrund analysieren und Fahrtechnik daran anzupassen – mir ist dies gut gelungen :) „Störende“ Faktoren sind 100 000 verschiedene Geräusche von Tieren, kleine Schlangen, Kängurus, Eidechsen und vieles mehr..

Bei den ersten Etappen war die Hitze - Temperaturen von über 40 Grad sind hier keine Seltenheit und hatten wir auch heuer öfters - wirklich hart für mich, danach wurde es aber immer besser..

Das schlafen im Zelt (die immer für uns bestens auf- und abgebaut wurden) war ebenfalls ein geniales Erlebnis – jeden Tag bekamen wir ein anderes „Tier-Musik-Konzert“ vorgespielt, am besten gefiel mir jenes vor der letzten Etappe, aber vielleicht auch nur deshalb weil ich da schon soooo müde war und mega schnell einschlief.. :P

Bekocht wurden wir von 2 Österreichischen TOP-Köchen, deshalb habe ich leider auch so gut wie nichts abgenommen.. Natürlich war ein Kaiserschmarrn als Nachspeise einmal mit dabei.. Echt genial, was die Küche ablieferte, unsere Etappen-Ziel-Orte waren teilweise irgendwo im niergendwo in Australien und dass Essen war reichlich vorhanden und schmeckte besser als in vielen Gasthäusern zu Hause!! DANKE Jungs+Mädels!!!!

Was mir bei solchen „leicht“ exotischen Rennen immer besonders gut gefällt ist, dass man wie oben schon einmal kurz beschrieben viele gleichgesinnnte trifft und so neue wundervolle Freundschaften entstehen.. Einer meiner neuen Freunde ist ALEX aus Sidney, wir lieferten und öfters harte Kämpfe auf der Strecke, aber im Ziel waren wir die größten Freunde und in Zukunft werden wir einmal gemeinsam ein Etappenrennen fahren – YEAH, ich freue mich jetzt schon darauf!!!

Ein weiteres Highlight war der Etappen-Ziel-Ort am vorletzten Tag, da waren wir direkt bei einen „Zoo“ und bekamen einen Krokodil-Vorführung zu sehen, konnten Kängurus streicheln und ich sah meine Lieblingstiere mit denen ich gerne tauschen würde – die KOALAS, schlafen 20 Stunden am Tag und die restlichen 4 Stunden sind für`s essen reserviert → EIN TRAUM :D

Riesig gefreut hat mich auch, dass ich einige Sportler draf, die so wie ich mit Stolz ihr SALZKAMMERGUT TROPHY T-Shirt anhatten (siehe CROC-Tagebuch) beziehungsweise in Zukunft auch mitfahren wollen!!!

Unterschätzen darf man die CROCODILE TROPHY auf keinen Fall, die Kombination aus Etappenlänge und Hitze und anspruchsvollen Gelände setzt einen ganz schön zu – an zwei bis drei Tagen war auch ich richtig fertig am Abend..

Aber so soll es ja auch sein, denn dann ist die ohnehin einzigartig geile Zieleinfahrt am schönsten Strand von Australien in PORT DOUGLAS noch einmal ganz ganz ganz viel besonderer wenn man die 8 Tage davor viel dafür hat kämpfen müssen!!!

Ich bin mit meinen 8. Platz voll zufrieden, kann jeden der gerne am Bike sitzt nur empfehlen hier einmal mitzufahren und hoffe jetzt schon, dass ich 2020 wieder nach AUSTRALIA fliegen werde!!! Besonders gefreut hat mich natürlich auch, dass ich an ALLEN Tagen das Trikot des besten Österreichers tragen durfte!!!


ride on Lukas

Marketing: CROCODILE TROPHY 2019 - ORF SPORT PLUS


Ich muss mich leider noch einige Stunden gedulden, bis ich wieder in Österreich bin und dann kann ich mir die Videos auch ansehen.. Aber DU kannst das im Normalfall auch jetzt schon tun..

Mega genial, dass ich nun auch im ORF so oft und so häufig zu sehen bin.. :)

Hier gelangst du direkt zu den Videos, die immer 7 Tage lang gespeichert werden:


ride on Lukas

Marketing: CROCODILE TROPHY 2019 - OÖ Nachrichten


Genial, dass auch die größte Tageszeitung Oberösterreichs am Beginn der CROCODILE TROPHY einen großen Beitrag über die Oberösterreichischen Fahrer brachte!!!
Ich würde mich voll freuen, wenn es auch einen Nach-Bericht geben wird.. :)

Hier geht`s zur OÖ Nachrichten Homepage:



ride on Lukas

Marketing: CROCODILE TROPHY 2019 - MTB Marathon Facebook Gruppe


Bei dieser tollen Gruppe, die täglich größer wird darf ich immer wieder meine Renn-Berichte posten (auch der Bericht der CROCODILE TROPHY wird dort natürlich zu lesen sein) und es freut mich sehr, dass aktuell auch ein Bild von mir aus Australien das Titelbild ist.. 

DANKE!!!

Hier geht`s zur Facebook-Gruppe:
https://www.facebook.com/groups/MTB.Marathon/


ride on Lukas

Marketing: CROCODILE TROPHY 2019 - YouTube


Hast DU schon vorbei geschaut am YouTube-Kanal von der CROCODILE TROPHY?? Geniale Videos über jede der einzelnen Etappen und vieles mehr.. :)

Freut mich natürlich sehr, dass ich da auch sehr oft zu sehen und hören bin.. :)

Hier geht`s direkt zum CROC-YouTube-Kanal:




ride on Lukas

Samstag, 19. Oktober 2019

CROCODILE TROPHY - Tagebuch - Tag 11 / 12 - Etappe 7 / 8 - ENDE

Gestern gab`s wieder einmal keinen Bericht - weil unser Etappenziel zwar an einen wunderschönen Platz irgendwo in Australien war, der Internet-Empfang war jedoch nicht ganz sooo gut.. :P

Deshalb erst jetzt ein kurzer finaler Bericht..

Die vorletzte Etappe war extrem schwer für mich.. 2 Tage zuvor fuhr ich 60 Kilometer alleine (teilweise viel davon gegen den Wind) und am Vortag waren es über 80.. Meine Beine waren extrem schwer und es viel mir nicht sooo leicht am Anfang in der Spitzengruppe mitzufahren.. Ich versuchte mich so gut es ging zu verstecken und die Beine wurden dann auch wieder besser.. Als dann ein etwas längerer Anstieg kam, konnte ich wieder einen guten Druck auf`s Pedal bringen und dann als 8. über die Ziellinie fahren.. Alles in allem war dieser Tag ein reiner Kampf..

Die heutige letzte Etappe war mit 34 Kilometer und 900 Höhenmeter die kürzeste und ich hatte auf einmal wieder richtig gute Beine.. Es machte mir großen Spaß über die Trails zu fliegen mit dem Wissen im Kopf, nach dieser Bike-Einheit ist jetzt einmal Schluss für ein paar Wochen mit dem Radfahren.. ;) Schlussendlich konnte ich als 6. in`s Ziel fahren - nur 20 Sekunden fehlten mir auf den 5. Platz..

Die Zieleinfahrt am schönsten Strand von Australien war unglaublich schön - von der Umgebung her mit Sicherheit die schönste meines bisherigen Lebens.. Der Sprung in`s Meer - unbeschreiblich.. :)

Morgen versuche ich einen längeren Bericht über das gesamte Abenteuer für Euch zu schreiben - jetzt geht`s zur After-Race-Party.. :P


Fotos: REGINA STANGER




ride on Lukas

Donnerstag, 17. Oktober 2019

CROCODILE TROPHY - Tagebuch - Tag 10 - Etappe 6

Foto: Regina Stanger


Die letzte Nacht war nicht sooo besonders, zum ersten Mal konnte ich nicht gut schlafen im Zelt - ich wusste nicht ganz, ob es an der Hitze lag oder daran, dass ich bei der 5. Etappe sooo lange alleine gefahren bin und mir das zu viel Energie gekostet hat.. 

Deshalb fühlten sich auch die Beine nicht soooo gut an in der Früh, aber Gott sei Dank lief es im Rennen dann nicht soo schlacht..

Gemeinsam mit meinen australischen Freund ALEX (im Bild oben vor mir) versuchte ich zwei Mal die Flucht, leider wurden wir immer wieder eingeholt - beim zweiten Mal konnte ich der Gruppe nicht mehr folgen und fuhr wieder einmal 81 Kilometer solo in`s Ziel.. Heute war das ganze nicht sooo schlimm, da die Strecke immer wieder hügelig und technisch war, also nicht sooooo flach wie gestern am Schluss..

Trotzdem ist es natürlich ein wenig schade, dass ich derzeit immer knapp vor dem Flachstück nicht mehr mitkomme.. Wenn ich da ein wenig besser wäre, dann würde ich bei der Gruppe bleiben und im flachen dann ohne Probleme mitfahren - so ist es etwas unlustig..

Aber vielleicht auch eine gute Motivation für den anstehenden Winter, zu Hause noch härter zu arbeiten, einige Punkte noch zu verbessern und dann sollte es kein Problem mehr sein, diese letzten Meter mitzugehen..

Ich verspreche Euch, dass ich es auf jeden Fall versuchen werde.. :)

Jetzt noch 2 Tage vollgas ;)


ride on Lukas

Mittwoch, 16. Oktober 2019

CROCODILE TROPHY - Tagebuch - Tag 9 - Etappe 5

Nach der härtesten Etappe folgt bei der CROCODILE TROPHY die längste Etappe - eh klar, was sonst.. ;)

Heute standen also 122 Kilometer mit 1700 Höhenmeter am Programm.. Wobei wir die meisten Höhenmeter davon auf den ersten 60 Kilometer absolvierten..

Genau am Ende dieser hügeligen Phase hatte ich leider nicht mehr genug Power um den schnelleren Fahrern zu folgen, deshalb musste ich die letzten 60 Kilometer alleine bis in`s Ziel fahren.. Das war nicht ganz sooo lustig aber ein gutes Mentaltraining.. :)

Nach 5 Stunden und 4 Minuten war die schöne Quälerei auch schon wieder vorbei und ich überquerte als 8. die Ziellinie.. :)

Bin schon gespannt wie es morgen läuft.. ;)

Foto: Regina Stanger



ride on Lukas

Dienstag, 15. Oktober 2019

CROCODILE TROPHY – Tagebuch – Tag 7 / 8 – Etappe 3 / 4

Foto: Regina Stanger


Gestern gab`s leider keinen Bericht, das liegt daran, dass die Etappen hier ganz schön hart sind – zumindest härter als gedacht, mir die enorme Hitze zusetzt, die Internetverbindung im aktuellen Standpunkt (keine Ahnung wo wir da gerade sind, irgendwo auf einer großen Wiese) sehr schlecht ist und ich versuche so gut es geht zu regenerieren..




Die gestrige 3. Etappe war die ersten 30 Kilometer immer leicht ansteigend, wir hatten deshalb in der Führungsgruppe ein sehr hohes Tempo.. Auf den letzten 44 Kilometer wurde es dann noch einmal so richtig hügelig.. Ich konnte als 7. über die Ziellinie fahren.. :)




Heute stand die Königsetappe auf den Programm.. 106 Kilometer, 3300 Höhenmeter, 42 Grad, keine Wolke am Himmel, extrem fordernde Strecke – noch Fragen?? :)

Es war mit Sicherheit einer der härtesten und vor allem heißeste Tag am Mountainbike für mich.. Ich konnte auf Platz 8 das Ziel erreichen..




Es macht unglaublich viel Spaß hier, auch wenn die Hitze nicht sooo lustig ist.. Ich freue mich schon voll auf die letzten 4 Etappen hier und zu Hause angekommen dauert es dann hoffentlich nicht mehr sooo lange bis zur ersten Abkühlung bei einer Ski-Tour.. :P







ride on Lukas