Dienstag, 18. Februar 2020

RUNDSCHAU ENNS: Hero World Series @Dubai


DANKE an die RUNDSCHAU ENNS für den großen Beitrag im Sport-Teil!!!

Hier geht`s direkt zur online-Zeitung:


ride on Lukas

Montag, 17. Februar 2020

Platz 4 @ 24 HOURS IN THE OLD PUEBLO

















Nachdem ich Anfang Februar für eine Woche in Dubai war für den HERO WORLD SERIES Marathon und danach nur zwei Tage zu Hause war, bevor es weiter nach Amerika ging, war die Zeit dazwischen sehr stressig.. Zwei Rennen so knapp hintereinander sind mit Sicherheit nicht besonders gut, aber es hat sich eben so ergeben UND jetzt im nachhinein bin ich mega froh, dass ich es gemacht habe.. :)




ABER alles nach der Reihe.. Letzten Sonntag, 09.02.2020 flog ich zurück aus Dubai und landete am Nachmittag in München.. Am Mittwoch klingelte um 02:00 Uhr morgens wieder der Wecker und ich fuhr nach Steyr zu meinen Freund Andreas Gindlhumer – gemeinsam machten wir uns erneut auf den Weg nach München wo um 08:00 Uhr der Flieger Richtung London abhob.. Der weitere Flug von London nach Los Angeles verspätete sich leider um über eine Stunde, so hatten wir am Flughafen in LA den ersten Bewerb – wir hatten genau 1 Stunde Zeit um die komplizierte Einreise (ESTA) zu machen, das gesamte Gebäck auszuchecken, damit zum neuen Terminal zu laufen und dort wieder alles neu einchecken.. Normal braucht man dazu mindestens 2-3 Stunden, wir bekamen eine Express-Karte im Flieger, die es uns ermöglichte, dass wir uns nicht in den langen Warteschlangen anstellen mussten, gaben bei der Laufeinheit zwischen Terminal 1 und 5 alles und so schafften wir es gerade noch in den Flieger nach Tucson... :)




Angekommen in Tucson, freute ich mich zuerst riesig, dass auch unser gesamtes Gebäck ankam und dann holten wir uns unser Mietauto ab.. Wir bekamen ein gratis Upgrade auf einen riesigen SUV, der vermutlich auf 100 Kilometer drei mal so viel Sprit benötigte wie mein kleines Auto zu Hause..




Am Donnerstag und Freitag versuchten wir das Leben in Amerika so gut es ging zu genießen.. Wir besuchten einen Supermarkt und sahen, dass hier nicht nur die Autos etwas größer sind, sondern es auch Waffen gibt – 100 Meter neben der Feinkostabteilung...




Durch die viele Fliegerei in den letzten Tagen, die Zeitumstellung und die unterschiedlichen Temperaturen war ich gesundheitlich leider etwas angeschlagen und fühlte mich nicht ganz fit.. Deshalb verbrachte ich am Donnerstag und Freitag viel Zeit im Bett beim rasten und es wurde Gott sei Dank immer besser.. :)




Am Freitag machten wir uns schließlich auf den Weg zum Event-Gelände, einen Platz mitten in einer riesigen Wüste von Tucson – hier gibt es nichts zu sehen, außer Sand, Steine und Millionen Kakteen.. Wir reservierten uns einen Platz am Verpflegungs-Punkt und ich besichtigte einmal die 25 Kilometer lange Runde mit 375 Höhenmeter..




Der TAG X war gekommen und es klingelte um 06:00 morgens der Wecker (14 Uhr in Österreich).. Wir gingen frühstücken und räumten anschließend alles in unser Auto, was wir für`s Rennen benötigten..




Pünktlich um 12 Uhr erfolgte schließlich der Startschuss und über 1500 Sportler machten sich auf den Weg beim größten 24-Stunden-Bike-Rennen von Amerika.. Eine Spezialität beim 24 HOURS IN THE OLD PUEBLO ist der Start, denn dieser erfolgt laufend – erst nach einen ca. 500 Meter langen Spring erreichte ich mein Bike und es ging los.. Die Startphase war natürlich extrem hektisch und ich versuchte so gut wie möglich meinen eigenen Rhythmus zu fahren.. Nach den ersten paar Runden wurde alles etwas ruhiger und mir machte das Biken richtig Spaß.. Der Kurs war sehr abwechslungsreich, es ging immer wieder bergauf – bergab und die Trails machten rießigen Spaß, leider musste man dabei immer aufpassen, dass man nicht in einen der 100000000 Kakteen landete.. Als schließlich um ca. 18 Uhr die Sonne unterging in der Wüste war das ebenfalls wieder ein spezieller Moment.. Kurz davor montierten Andreas und ich das SUPERNOVA-LIGHTS Licht am Lenker, denn für mich war es das erste 24-Stunden-Rennen outdoor und deshalb auch das erste Mal, dass ich mit dem Bike in der Nacht fahren musste.. Die M99 MINI PRO B54 von Supernova erwies sich jedoch als perfekte Lichtquelle und ich musste in den 12 Stunden Finsterniss nur einmal den Akku, welcher perfekt am Oberrohr vom Bike platziert wird, wechseln.. Die meiste Zeit war ich im „Normalbetrieb“ unterwegs, wenn es dann schnell bergab ging, schaltete ich auf „volle Power“ um und ich fühlte mich wie unter Tags – echt unglaublich wie hell diese Lampe ist und genial auch, dass sie so weit nach links und rechts „streut“, dass man auch beim Kurven fahren kein Problem hat.. :)




Wenn ich beim Rennen ein Problem hatte, dann waren es die Temperaturen und die Müdigkeit = Konzentration.. Unter Tags hatten wir 30 Grad und in der Nacht waren es 5 Grad, darauf war ich Gewandtechnisch nicht vorbereitet – obwohl ich es eigentlich wissen hätte müssen.. Aufgrund der 8-Stündigen Zeitverschiebung zu Österreich konnte ich in den Tagen vor dem Rennen natürlich auch nie wirklich „ganz normal“ schlafen und deshalb hatte ich zum ersten Mal in meinen Leben mit Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen.. In der Nacht mit hoher Geschwindigekit auf den Trails mit den Kakteen links und rechts ist das natürlich nicht sooo lustig..




Doch Gott sei Dank wurde es um halb 7 wieder heller und ab diesen Zeitpunkt bekam ich auch wieder richtig Power in den Füßen und es machte noch einmal voll Spaß die letzten 6 Stunden bei Sonnenschein durch die Wüste zu heizen..




Es freut mich auch riesig, dass mein Ernährungs-Plan wieder perfekt funktionierte, neben dem Mentalen vermutlich der wichtigste Erfolgsfaktor bei so einen Extrem-Bewerb.. :)




UNGLAUBLICH war schließlich das Gefühl als ich nach etwas über 24 Stunden meine 17. Runde beendete und somit über 438 Kilometer und mehr als 6300 Höhenmeter zurücklegte.. Dies bedeutete auch den 4. PLATZ beim größten 24-Stunden-Bike-Rennen Amerikas!!!







Heute am Tag danach, wurde ich um 02:00 Uhr morgens wach, konnte nicht mehr schlafen und fing deshalb an diesen Bericht zu schreiben.. Natürlich gibt es ein paar Stellen am Körper die etwas schmerzen, aber im großen und ganzen geht es mir sehr gut und ich freue mich schon wieder auf zu Hause..




DANKE an meine Sponsoren, die mir diese außergewöhnlichen Erlebnisse immer wieder ermöglichen – es wird mit Sicherheit wieder einige Tage dauern, bis ich die ganzen Eindrücke-Erfahrungen-Erlebnisse verarbeiten werde..




Ein noch viel größeres DANKESCHÖN geht in diesen Fall an meinen Betreuer Andreas, er hat mir alles an Arbeit abgenommen was ging, war immer POSITIV gelaunt, war immer für mich da, hat Euch zu Hause über Facebook+Instagram am laufenden gehalten, hat mich immer angefeuert und das wichtigste, er hat seine Zeit für mich geopfert.. Andi, ich kann gar nicht genug DANKE sagen für alles und würde mich riesig freuen, wenn wir auch in Zukunft wieder einmal etwas gemeinsam machen!!!!




Alle Bilder hier beim Beitrag auf meinen BLOG sind ebenfalls von Andreas.. :)

Witzige Info: Direkt am Start - also irgendwo im niergendwo von einer Wüste in Tucson - stellt sich jemand neben mich mit einen SALZKAMMERGUT TROPHY Trikot - ein Wiener, der vor einigen Jahren ausgewandert ist - die Welt ist sooo klein.. :)





ride on Lukas

Samstag, 8. Februar 2020

Mountainbike HERO WORLD SERIES in Dubai
















Letzten Montag war es soweit, 107 Tage nach dem letzten Rennen bei der Crocodile Trophy 2019 machte ich mich auf den Weg Richtung Dubai - so bald wie heuer bin ich noch nie ein Mountainbike-Rennen gefahren..

Mein erster Gedanke kurz nach der Landung in Dubai war WOW, wie riesig ist dieser Flughafen und bereits am 30-minütigen Taxi-Weg zum Hotel folgten noch einige weitere WOW.. Wir fuhren auf einer 9-spurigen Autobahn, kamen beim Burj Khalifa (820 Meter) dem höchsten Gebäude der Welt vorbei und sahen noch viele weitere WOLKENkratzer – eine gute Verbindung zum Ursprungsrennen der Hero-World-Series in WOLKENstein.. :)

Am nächsten Morgen baute ich mein Genesis-Bike zusammen, ging Frühstücken und absolvierte die erste Trainingseinheit in Dubai.. Zugeben muss ich, dass das radfahren in Dubai nicht so leicht möglich ist, wie bei uns zu Hause – beim Planen dieser „Traum-Stadt“ wurde vieles richtig gemacht, auf die Radfahrer wurde aber ein wenig vergessen.. Ich hatte trotzdem Glück, denn mein Hotel für die ersten 3 Tage war in der Dubai-Marina und dort gibt es einen 3,5 Kilometer langen Fluss, wo man auf beiden Seiten auch super mit dem Rad fahren kann.. Natürlich wird das ganze nach 10 Mal hin und her fahren etwas eintönig, aber es gibt so viele Hochhäuser, Schiffe, Geschäfte, Restaurants und so weiter zu sehen, dass es mir trotzdem auch nach 3 Stunden noch Spaß machte..

Es lag vermutlich auch daran, dass mein Auto bei der Abreise zu Hause 3 Grad anzeigte und ich in Dubai jeden Tag bei 25 bis 30 Grad kurz-kurz fahren konnte.. :)

Am Donnerstag erfolgte schließlich mein 150 Kilometer langer Transfer von Dubai nach Hatta – dort gab es keine hohen Gebäude dafür hohe Berge in einer wunderschönen Steinwüste.. Zwei Stunden Autofahrt und man ist in einer anderen Welt.. Dort angekommen, baute ich erneut mein Bike zusammen, machte mich am Weg Richtung Hatta-Mountainbike-Zentrum und war sofort voll begeistert von den genialen Trails die hier gebaut wurden.. Gefühlt unendlich lang kann man hier auf Trails fahren, einmal geht es ein paar Höhenmeter hoch, bevor es wieder etwas hinunter geht – auf so einer Strecke fahren ist zwar extrem anstrengend aber es macht auch riesigen Spaß.. Da der Untergrund entweder aus Sand oder hauptsächlich aus Steinen bestand war in den Kurven immer wieder Achtsamkeit gefordert.. Nach einen 90 minütigen kennenlernen der Strecke machte ich mich auf den Weg zur Unterkunft und bezog mein Zimmer im JA HATTA FORT Hotel..

Bike servicieren, Luftdruck in den Reifen kontrollieren und weitere letzte Vorbereitungen auf`s Rennen standen am Programm.. Am Abend gab es dann auch noch ein köstliches Buffet mit allen was ein Sportler-Herz so liebt am Tag vor einen Marathon.. :)

Am Freitag läutete pünktlich um 6 Uhr der Wecker und es ging zum Frühstücks-Buffet, auch hier konnte man hervorragend Speisen.. Um kurz vor 8 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Event-Gelände, holte meine Startnummer ab, wärmte mich auf und um 9 Uhr erfolgte der Startschuss zum 1. HERO WORLD SERIES Rennen der Geschichte.. Über 400 Teilnehmer aus der ganzen Welt (50 Nationen) machten sich auf den Weg um die 60 Kilometer lange Strecke mit 1600 Höhenmeter zu bezwingen..

Die ersten 20 Kilometer davon fuhren wir so gut wie nur auf diesen traumhaft gebauten Trails, obwohl es sehr fordernd war, hatte ich immer ein Lächeln im Gesicht.. Ich freue mich jetzt schon auf die Bilder + Videos von diesen Streckenabschnitt!! Gefolgt wurde dieser Streckenabschnitt von einen extrem steilen 200 Höhenmeter Anstieg direkt an der Grenze zum Oman.. Die Steilheit kann man gut vergleichen mit dem Salzberg bei der Salzkammergut Trophy oder dem 3. Anstieg beim HERO in Südtirol.. Noch dazu gibt es hier keine Bäume, die Sonne heizte uns also richtig ein und der Schweiß lief mir über den ganzen Körper.. Oben angekommen, gab es eine ebenso steile und rasante Abfahrt – alles auf einer Schotterstraße.. Unten im Tal folgte dann ein 30 Kilometer langes, im Vergleich zum ersten technischen Teil, sehr schnelles Teilstück Richtung Ziel.. Auch dieses Teilstück war sehr interessant, da wir in Gegenden kamen, wo man sehr gut sah, wie die Leute hier leben – nicht alle in einen Wolkenkratzer.. Landschaftlich kann dieses Gebiet meiner Meinung nach nicht mit den Dolomiten mithalten, jedoch hat die Steinwüste auch ihre eigenen Reize – es ist schon etwas ganz spezielles, wenn man in einer Gegend unterwegs ist, wo alles (fast) gleich aussieht..
Nach 2 Stunden und 34 Minuten war mein erstes Rennen in einer Wüste leider auch schon wieder vorbei und ich fuhr völlig ausgepowert und turstig als 10. über die Ziellinie.. :)

Am Samstag erfolgte schließlich der Transfer zurück nach Dubai, wo ich diesen unvergesslichen Mountainbike-Ausflug mit einigen Stunden am Strand ausklingen lies und am Sonntag ging auch schon wieder der Flieger zurück nach Österreich..

Ich kann jeden einzelnen, der Mountainbiken + Urlaub + unvergessliche Erlebnisse + neue Erfahrungen liebt nur empfehlen hier einmal mitzufahren.. In den letzten 6 Tagen habe ich viel gesehen, viel gelernt und habe wieder volle Energie getankt für die nächsten Trainingseinheiten im Winter zu Hause.. :)

DANKE an`s Hero World Series – Organisationsteam für diese großartige Veranstaltung, ich würde mich voll freuen, wenn ich auch 2021 wieder mit dabei sein kann!!!

ride on Lukas

Dienstag, 4. Februar 2020

Herzlich Willkommen in DUBAI


UNGLAUBLICH trifft es am besten.. Seit gestern bin ich in Dubai, der Flughafen: RIESIG, die 9-spurige Autobahn: RIESIG, vorbei am höchsten Gebäude der Welt: RIESIG,.....


Die erste Ausfahrt heute im "Hafen" war bei traumhaften Wetter auch RIESIG.. :)

Ich bin schon gespannt, was ich alles noch erleben werde.. :)

Hier geht`s zur HERO WORLD SERIES:


ride on Lukas

KRONEN ZEITUNG: Krone-Fit-Messe


DANKE an die KRONEN ZEITUNG für den Bericht über meine Teilnahme am Charity-Biken im Linzer Design-Center für die Firma CARDIOMED..


ride on Lukas

Samstag, 1. Februar 2020

Treten für den guten Zweck

Am 31.01.2020 durfte ich am CARDIOMED-Stand auf der KRONE-FIT Messe im Linzer Design-Center für 6 Stunden in die Pedale treten und dabei 150 Kilometer = 150 Euro für den Verein HERZKINDER ÖSTERREICH erradeln..

Freitags und Samstags durften dabei die Besucher in die Pedale treten und so nicht nur sich selbst, sondern auch anderen Helfen.. Insgesamt kamen unglaublich tolle 577 Euro zusammen!!


Ich freue mich jetzt schon auf die nächste sinnvolle Trainingseinheit.. :)


ride on Lukas

RUNDSCHAU Enns - Vortrag NNK 2020


DANKE an die RUNDSCHAU Enns für den tollen Nachbericht vom Vortrag - durch die Werbung in der Zeitung davor sind mit Sicherheit einige Personen auf den Vortrag aufmerksam geworden..

Ich freue mich schon voll auf die weiteren Termine in Linz, Perg, Bad Goisern, Steyr, Pucking, Kronstorf, Bayern, Salzburg und Gmunden!!!

Hier geht`s direkt zur RUNDSCHAU-online-Zeitung:



ride on Lukas

TIPS Enns - Vortrag NNK 2020


DANKE an die TIPS Enns für den tollen Nachbericht vom Vortrag - durch die Werbung in der Zeitung davor sind mit Sicherheit einige Personen auf den Vortrag aufmerksam geworden..

Ich freue mich schon voll auf die weiteren Termine in Linz, Perg, Bad Goisern, Steyr, Pucking, Kronstorf, Bayern, Salzburg und Gmunden!!!

Hier geht`s direkt zur TIPS-online-Zeitung:



ride on Lukas

Donnerstag, 30. Januar 2020

LOGO + DRESS


DANKE an die Grafik-Abteilung von INTERSPORT Österreich für die großartige Unterstützung bei der Gestaltung von meinen Logo und der neuen Dress!!!




ride on Lukas


Montag, 27. Januar 2020

PRESONO - Präsentationen in einer neuen Liga



Es freut mich riesig, dass ich alle Vorträge im heurigen Jahr mit der neuen revolutionären Präsentations-Software von PRESONO präsentieren darf..

Diese Software vereinfacht sehr vieles und die Besucher beim ersten Vortrag in Niederneukirchen waren voll zufrieden damit..

DANKE an Martin, einer der Chefs dort, für die tolle Zusammenarbeit!!!


Hier geht`s direkt zur PRESONO-Homepage:


ride on Lukas

Mittwoch, 22. Januar 2020

SR SUNTOUR


Es freut mich riesig, dass ich 2020 wieder mit der besten Federgabel von SR SUNTOUR unterwegs bin - seit 2018 verwende ich die tollen Produkte.. :)

Die Carbon-Variante ist nicht nur extrem leicht sondern hat auch unglaublich geniale Fahreigenschaften..

DANKE für die großartige Unterstützung!!!


Hier geht`s direkt zur SR SUNTOUR Homepage:




ride on Lukas

Montag, 20. Januar 2020

Großer Erfolg beim Vortrag in Niederneukirchen












Es freut mich riesig, dass beim ersten Vortrag über 130 Personen nach Niederneukirchen kamen und sich gemeinsam mit mir die besten Bilder und Videos der Saison 2019 angesehen haben – mit dabei waren Marathons in Spanien, Kroatien, Schweiz, Italien, Australien, Costa Rica und Südafrika..

Ich hoffe, dass ich einige davon mit meiner Leidenschaft anstecken konnte und natürlich wurden die Sponsoren-Logos auch bestmöglich präsentiert..

Deshalb kann ich es kaum erwarten, die nächsten 8 Vorträge zu halten!!!


DANKE an ALLE die gekommen sind und noch kommen werden!!!



ride on Lukas

Donnerstag, 16. Januar 2020

SALZKAMMERGUT TROPHY Newsletter


DANKE DANKE DANKE an`s Organisations-Team der SALZKAMMERGUT TROPHY in Bad Goisern am 18. Juli 2020!!!

Im aktuellen Newsletter, welcher an über 50 000 begeisterte Mountainbiker auf der ganzen Welt ausgesendet wurde, werden meine Vorträge perfekt beworben..

Ich hoffe ich sehe DICH bei einen der Vorträge oder bei der offiziellen Streckenbesichtigung der TROPHY (siehe Bild oben)..


Hier kannst du dir den gesamten Newsletter durchlesen:



ride on Lukas